Suche
  • Dana

WIE BEGEGNEST DU DER LIEBE DEINES LEBENS? UND WAS HAT DEINE AUSSTRAHLUNG DAMIT ZU TUN?

Aktualisiert: Aug 19


Wie ziehen sich Menschen denn an? Wie lernt man sich überhaupt kennen?

Zwei Menschen kommen zusammen, wenn sie eine ähnliche Frequenz haben. Alltagssprachlich sagt man dazu auch, eine ähnliche „Wellenlänge“ haben.

„Ich bin harmonisch mit ihm oder ihr.“ „Unsere Wellen harmonieren miteinander.“


Dein korrektes Verständnis für Harmonie ist aber entscheidend, damit Du verstehen kannst, wieso Du bestimmte Menschen in Dein Leben ziehst.

Im alltäglichen Gebrauch verwenden wir den Begriff „Harmonie“, meist in positiven Zusammenhängen. Wenn uns etwas besonders gut gefällt, empfinden wir die Situation harmonisch. Dabei ist Harmonie lediglich ein neutraler Zustand, der auf Stimmigkeit und Einklang deutet. Etwas passt zusammen, ob uns dies nun gefällt oder nicht.


Du bist also immer in Harmonie mit Deinem Partner, ob Du nun glücklich bist oder nicht,

weil Eure Seelenmuster perfekt ineinander greifen. Ihr bedient gegenseitig Eure Gefühls- und Verhaltensmuster.


Du rufst also Menschen in Dein Leben, die mit Dir genau dieses Spielfeld Deiner Schwingung und Gefühlszustände betreten, um Dir diese Lebensgeschichten und die damit verbundenen Seelenmuster zu verdeutlichen. Es finden sich also immer die zwei Richtigen zueinander. Eure Wellenlängen harmonisieren miteinander.


Sagen wir Schuld und Unzulänglichkeit sind bewusste oder unterbewusste Gefühlsmuster von Dir, die bei Dir stark im Vordergrund sind, dann ziehst Du natürlich Menschen in Dein Leben, die an diesen Themen mit Dir „arbeiten“. Ziel dieser menschlichen Begegnungen ist es, dass wir genau diese emotionalen Themen befreien, erlösen und loslassen.


Sobald Dir diese Zusammenhänge begreiflich werden, fängst Du an zu verstehen, dass es wenig damit zu tun hat, welchen Partner Du Dir wünschst, sondern vielmehr damit, was Du ausstrahlst, welcher Partner Dein Leben betritt.

Bist Du neugierig darauf, was Du ausstrahlst?

Es kommen also immer Menschen in Dein Leben, die eine ähnliche Wellenlänge haben bzw. ein perfektes Match mit Deiner Gefühlswelt bilden.

Nun ist also die Frage, ob Dir Deine eigene Frequenz (Wellenlänge) bewusst ist?


Deine Gedanken, Gefühle und unbewussten Seelenmuster beeinflussen nicht nur Deinen Körper und Organe, sondern auch Deine Ausstrahlung.

Über Deine Gefühle, kannst Du sehr gut Deine Frequenz herausfinden und sehen, auf welcher „Welle“ Du schwingst.


Im folgenden Text findest du eine Reihe von Gefühlen. Alle Gefühle sind menschlich und haben ihre Daseinsberechtigung.

Die Frage ist, welche Gefühle vordergründig Dein Leben bestimmen?

Man muss sich nur bewusst machen welche Anziehungskraft die einzelnen Gefühle haben und wie sie uns möglicherweise daran hindern können, uns einem Menschen zu öffnen und nah an uns heran zu lassen.

Du kannst Anhand der nachstehenden Auszählung entdecken, in welcher Gefühlswelt Du am ehesten zu Hause bist. Selbstverständlich gibt es eine Reihe von Gefühlen, die sich im Laufe des Tages abwechseln. Entscheidend ist aber, welche Gefühle deutlicher und überwiegend bei Dir schwingen. Welche Gefühlszustände Dich also hauptsächlich zu der Person machen, die Du bist.

Natürlich haben wir alle die komplette Bandbreite an Gefühlen in uns, viel mehr, als ich in diesem Text aufzählen kann und sie sind auch komplexer, als die anschließenden Beschreibungen. Die nachfolgenden Gefühle und Seelenmuster sollen Dir aber einen einfachen Kompass geben, um Dich und Deine Frequenz, die Du in diese Welt ausstrahlst, zu verstehen.


Es ist wichtig, dass Du Dich nicht für Deine Gefühle verurteilst. Es ist nur entscheidend, herauszufinden, welche Energien den größten Raum bei Dir einnehmen.

Und wenn Du Dir dem bewusst geworden bist und herausgefunden hast, dass Du nicht zu 100% glücklich bist, weißt Du, dass es noch etwas zu heilen gibt!



Welche Gefühle übernehmen also die Führung in deinem Leben?


Unzulänglichkeit: Ist ein Gefühl, bei dem wir uns selbst ständig erniedrigen und uns nicht gut genug für eine Aufgabe oder einen Partner fühlen. Es ist ein Zustand, bei dem wir uns selbst verachten und dieses Gefühl wird dann in die Außenwelt transportiert. Dies bedeutet, dass viele Situationen oder Menschen gefunden werden, die wir selbst kritisieren. Wir sind in einer Spirale von Angst gefangen, die erwartete Leistung nicht bringen zu können und sind uns dabei nicht bewusst, dass diese Angst (nur) ein inneres Muster ist, die unsere Realität bestimmt. Wir kompensieren das Gefühl, nicht gut genug zu sein, indem wir zu viel arbeiten oder zu einem Perfektionisten mutiert sind. Es besteht ein Teufelskreis zwischen der eigenen Unzulänglichkeit, weil wir uns selbst als bedeutungslos einstufen, uns aber paradoxerweise anderen Menschen überlegen fühlen.

Schuld: Schuld und schlechtes Gewissen sind eine Form der Selbstbestrafung und Zustände, bei der wir uns selbst und anderen ständig Vorwürfe machen. Durch das Schuldgefühl, das wir in uns tragen sind wir überzeugt davon, dass große Glück nicht verdient zu haben. Schuld ist ein sehr nagender Zustand, von dem wir uns befreien möchten und deshalb unbewusst die eigenen Schuldgefühle nach außen transportieren. Durch die Verurteilung von anderen Menschen wird unsere innere Schuld, die uns zuweilen nicht einmal bewusst ist, nach außen projiziert und alles und jeder ist Schuld, nur nicht wir selbst. Diese Projektion erhält unser Schuldgefühl allerdings aufrecht, anstatt uns davon zu befreien. Häufig haben andere Menschen Schuld daran, dass es uns nicht gut geht und sie „stehlen“ uns mit ihrem Verhalten unser Glück.

Schuldgefühle sind ebenfalls oft mit dem Gefühl verknüpft, einem anderen Menschen gegenüber eine Verpflichtung zu haben. Schuld geht häufig mit der selbst auferlegten Bürde von Aufopferung Hand in Hand. Blickt man hinter das Schuldgefühl erkennt man, dass es nicht selten mit dem Gefühl - Angst vor Strafe - verbunden ist. Wenn wir ganz ehrlich zu uns sind, geht Schuld oft mit dem Gefühl der Rache einher, obwohl wir davon überzeugt sind, dass wir einen großen Gerechtigkeitssinn besitzen.



Angst: Sie treibt uns in den Rückzug und veranlasst uns dazu, Dinge nicht zu tun. Angst lässt uns zurückschrecken und unsere innere Wahrheit nicht aussprechen oder leben. Wir fürchten uns davor den nächsten Schritt zu gehen, weil wir glauben, dann etwas zu verlieren, was in der jetzigen Situation von großer Wichtigkeit für uns ist. Angst veranlasst uns aber auch dazu, Dinge zu tun, von denen wir im Herzen nicht überzeugt sind. Wir sind uns sicher, dass eine Situation zu mächtig ist und wir ihr nicht gewachsen sind, um sie zu meistern. Wir fühlen uns hilflos.

Sinnlosigkeit: Wenn wir tief verletzt oder enttäuscht worden sind, kann es sein, dass Sinnlosigkeit sich über unser Leben legt. Sinnlosigkeit und die damit verbundene Depression, rührt von einem Verlust her, den wir nicht überwunden haben. Wir sind enttäuscht und leiden, weil wir erwartet hatten, dass das, was wir verloren haben ein Bedürfnis erfüllen würde. Es ist nun aber nicht mehr da.

Wir fühlen eine große Mauer zwischen uns und dem lebendigen Leben. Das Leben und die Welt drehen sich weiter, aber ohne uns. Wir stehen dem Leben mit einer ausgeprägten Hoffnungslosigkeit gegenüber, sind antriebslos, mutlos und vieles fühlt sich bedeutungslos an. Oft fehlt uns jegliche Motivation und Energie. Wir sind abgeschnitten von den schönen Seiten des Lebens und finden, dass das Leben einen bitteren Geschmack hat.



Begierde/Bedürftigkeit: Wir spüren ein emotionales Bedürfnis und daher wollen wir erreichen, dass wir geliebt und unsere Bedürfnisse erfüllt werden. Die innere Lücke soll ausgeglichen werden und daraus folgt das Gefühl, etwas haben zu müssen!

Es ist ein sehr ruheloses Gefühl, was uns antreibt, etwas besitzen zu müssen. Dieses Gefühl ist oft untermalt von Eifersucht. Unsere Bedürftigkeit hat uns davon überzeugt, dass wir nicht empfangen, sondern lieber wollen, brauchen und nehmen sollten. Wir sabotieren uns selbst, weil wir in diesem Zustand außerstande sind, das zu empfangen, was wir versuchen zu bekommen. Und wenn wir doch etwas bekommen, dann befriedigt es uns nicht oder es ist nicht genug. In diesem Gefühlszustand fühlen wir uns als Opfer der Umstände, haben Verlustängste und Gefühle der Unzulänglichkeit. Wir versuchen zu manipulieren oder zu nehmen, um so zu erreichen, dass unsere Bedürfnisse erfüllt werden. Dieses Verhalten zieht aber meist noch mehr Herzensbruch hinter sich her.



Stolz: Dies ist der Stolz, der sich selber erhöht und andere abwertet. Damit ist der Stolz gemeint, der sprichwörtlich zu stolz ist, sich verletzlich und wahrhaftig zu zeigen. Dieser Stolz verbietet uns, echt zu sein und unseren wahren Gefühle zu zeigen, aus Angst, unsere Würde und Ansehen zu verlieren. Stolz investiert in unsere eigene Besonderheit und Überlegenheit. Es ist unsere Maske, die unsere Angst, Schuld, das Gefühl von Unzulänglichkeit und unseren Selbstangriff vor anderen Menschen verbergen soll. Vielleicht sind wir sogar Stolz darauf, ein so hohes Maß an Schmerz, in dem wir gefangen sind, ertragen zu können.

Sorgen: In diesem Zustand quälen uns unendlich viele Probleme und Befürchtungen des alltäglichen Lebens. Wir sind beunruhigtet und ängstigen uns vor der Zukunft. Das Leben stellt uns vor allerlei Komplikationen, die zu bewältigen sind. Meist sind wir vielmehr mit Überleben beschäftigt, als damit in vollen Zügen zu Leben. Unser Gedanken-Karussell lässt uns nicht aus seinen Fängen und bereitet uns Schlaflosigkeit. Wir stecken im freudlosen Alltags-Hamsterrad fest und sind überwiegend am Funktionieren und versuchen die Kontrolle über unser Leben zu behalten.



Wut: Mit Wut ist nicht ständige Genervtheit oder Meckerei im Alltag gemeint.

Hier geht es um die „heilige Wut“, die früher oder später immer zum Vorschein kommt, wenn unser Herz sich zur Heilung aufmacht. Sie ist zwar immer noch nicht das Gefühl, welches wir vorrangig in unserem Leben spüren möchten, allerdings ist Wut schon wesentlich lebendiger und höher schwingender, als all die lebensverneinenden Gefühle, die zuvor beschrieben wurden. Tief empfundene Wut zeigt sich immer, beim „Aufräumen unseres emotionalen Kellers“, sie lässt aufgestaute und unterdrückte Emotionen ans Tageslicht kommen.

Mut: Mut ist ein Gefühl, dass uns unbedingt am Leben teilhaben lassen möchte.

Wenn wir mutig sind, nehmen wir bereits rege am Leben teil und gestalten es aktiv.

Mut trägt allerdings immer noch den Rucksack unserer Ängste mit sich herum, sonst wäre es für bestimmte Entscheidungen ja nicht nötig mutig zu sein. Viele Dinge sind bereits machbar, aber der ganze Ballast an Zweifeln und Sorgen schwingt noch mit. Wir erlauben uns aber bereits das Steuer für unser Leben in die eigenen Hände zu nehmen.



Neutralität: Ist ein nicht emotional „aufgeladener“ Zustand.

Wir lassen alles mal auf uns zukommen, sind entspannt und erwarten nichts schlechtes im Leben. Neutralität, als Gefühlszustand hört sich etwas schnöde an, ist aber von der Schwingungsfrequenz her, in den oberen Bereichen anzusiedeln, weil wir nichts Negatives erwarten. Wir sind nicht von Zweifeln und Ängsten getrieben, sondern stehen dem Leben unschuldig und neugierig, gegenüber.

Bereitwilligkeit: Bereitschaft bejaht das Leben. Es gibt kein Problem, das Bereitschaft nicht lösen kann. Wenn wir das Leben bejahen, dann laden wir den nächsten Schritt in unser Leben ein. Bereitschaft bringt fortwährenden Fluss in unser Leben.

Wir erwarten nur das Beste und empfinden das Leben als aufregendes Abenteuer. Wir wissen, dass all die „guten“ Dinge zu uns kommen werden. Dieses Gefühl beinhaltet keinen Druck und auch keine Erwartungen an eine bestimmte Personen oder Situation, denn wir sind überzeugt davon dass das Stimmigste und Richtigste in unser Leben kommt. Der Wunsch alles kontrollieren zu wollen, spielt keine Rolle mehr und wir überlassen die detaillierte Ausgestaltung dem Fluss des Lebens, weil wir überzeugt sind, dass nur das Schönste zu uns kommen kann.

Annehmen: Ich akzeptiere alles, wie es ist. Es darf sein!

Akzeptanz trägt keinen Widerstand in sich und führt keine innerlichen und äußerlichen Kriege. Es gibt keine Verletzungen und Herzensbrüche, denn diese entstehen durch Widerstand. Wir kämpfen nicht gegen das, was passiert und bleiben durch unsere Gegenwehr auch nicht ewig in einer bestimmten Situation stecken. Annehmen gibt uns die Möglichkeit immer im Fluss zu bleiben.

Im Zustand des Annehmens, kann alter Schmerz losgelassen werden und es ist eines der grundlegendsten Prinzipien der Heilung. Wir sind anderen Menschen gegenüber gnädig und verständnisvoll. Wir wissen tief innerlich, dass unter bestimmten Bedingungen jeder Mensch alles sein könnte, Opfer und auch Täter.

Verständnis: Ist die Fähigkeit zu verstehen, was jemand anderer durchmacht und deshalb auf jedes Urteil verzichtet. Verständnis gibt den großen Konflikt zwischen richtig und falsch auf. Es stellt Verbundenheit zu anderen Menschen, aber auch zu uns selbst her. Es ist ein Wesenszug, dass keine Mauer mehr zwischen uns selbst und anderen Menschen stellt. Verstehen heilt Schuld, Angst und das Gefühl des Alleingelassenwerdens.

Liebe: Liebe ist, worum es im Leben wirklich geht. Sie ist das Gegenmittel zu den zerstörerischen Selbstkonzepten, Masken und Verhaltensmustern.

Im Schwingungsbereich der Liebe haben wir unseren emotionalen Keller aufgeräumt und nehmen das Leben nicht mehr so ernst. Wir sind authentisch, was bedeutet, dass wir keine bewussten oder unbewussten Masken mehr tragen, welche uns zu einer bestimmten Zeit geholfen haben, unser „Überleben“ zu sichern, uns aber von wahrer Nähe zu anderen Menschen abgetrennt haben. Wir sind gütig gegenüber Anderen. Wir haben das Gefühl, dass wir von einer unsichtbaren Kraft durch unser Leben getragen werden.

Wir sind Liebende. Unsere Liebe bezieht sich aber nicht nur auf eine Person, sondern auf viele Menschen und Dinge und uns wird ebenso Liebe entgegengebracht. Wir sind aber auch im Stande uns selbst und einen anderen Menschen rückhaltlos zu lieben.



Selbstliebe: Ohne Selbstliebe konnten wir nicht genießen und auch nicht empfangen. Wir waren im Tun, Wollen und in Aufopferung gefangen.

Selbstliebe lässt uns erkennen, dass wir aller guten Dinge würdig sind. Selbstangriff hat ein Ende gefunden.

Wenn wir uns selbst lieben, dann lassen wir Erfolg, Nähe und Glück auf immer tieferen Ebenen zu. Selbstwert heißt, dass wir uns selbst so sehen, wie der „Himmel“ uns sieht. Selbstwert geht also Hand in Hand mit unserer Unschuld (Schuldgefühle sind geheilt).

Leben wir im Frequenzbereich der Selbstliebe, wissen wir, was Selbstvergebung bedeutet. Wir haben die unzähligen Selbstkonzepte, die zu Angst, Stress und Konflikt führen, aus unserem Unterbewusstsein zutage gefördert und geheilt. Es besteht Gleichgewicht zwischen unserem inneren „Ich-Bewusstsein“ und „Du-Bewusstsein“. Wir beziehen uns zu 100% in unsere Beziehungen mit ein. Unsere Gefühle, Gedanken und Wünsche sind wichtig für uns und durch dieses Gleichgeweicht, zwischen uns und der äußeren Welt, entsteht Gleichheit, was wahre Partnerschaft auf Augenhöhe ermöglicht.

Freude: In diesem Zustand ist alles im Flow. Fluss bedeutet ein Leben in natürlicher Mühelosigkeit und reibungsloser Entfaltung zu leben. Alles geschieht zum richtigen Zeitpunkt. Wir vergessen die Zeit wie ein Kind beim Spielen. Freude steckt uns mit Glück und Gesundheit an. Im Zustand der Freude haben wir übermäßige Kontrolle aufgegeben und sind zur „Besinnung“ gekommen. Wir verfügen über endlose Energie für alles, was uns wirklich am Herzen liegt. Wir sind dankbar für viele Dinge in unserem Leben, die wir in den tieferen Schwingungsfrequenzen nicht einmal registrieren konnten. Es ist keine Seltenheit, dass wir andere Menschen mit unserer Freude anstecken und wie ein leuchtender Stern auf sie wirken.

Vertrauen: Im Zustand des Vertrauens wissen wir nicht unbedingt, was auf uns zukommen wird, aber wir haben keine Angst den nächsten Schritt zu gehen. Wir übergeben uns immer wieder dem Fluss des Lebens und wissen, dass für uns gesorgt ist und wird. Der Wunsch, unser Leben und jeden einzelnen Schritt darin zu kontrollieren, tritt in den Hintergrund. Vertrauen ist das Wissen, dass sich alles zum besten wendet, selbst wenn die Situation schrittweise negativer zu werden scheint. Im Vertrauen machen wir uns keine Sorgen darüber, wie sich eine Situation entwickelt und in eine positive Richtung gelenkt werden könnte. Wir wenden auf jeden Schritt einfach Vertrauen an, sodass ein Weg gefunden wird, der ungeachtet des äußeren Anscheins zu einem glücklichen Ende führt.



Glücklichsein: Glücklich sind wir, weil wir das Gefühl haben, dass wir dem großen Glück würdig sind. Unser Selbstwert ist geheilt. Wir öffnen uns frohen Herzens gegenüber dem, was uns wirklich zusteht, weil wir der Erkenntnis näher gekommen sind, dass wir auf tiefster Ebene reine Liebe sind. Wir sind offen für Schönheit, Vergnügen und Liebe in unserem Leben. Wenn wir glücklich sind, dann steht dies für eine Öffnung unseres Geistes, die uns empfangen lässt. Wir öffnen uns, der Fülle des Lebens, während wir uns vollkommen sicher fühlen. Unser Leben verlangsamt sich, sodass wir alle guten Dinge auskosten können. Wir wissen im tiefsten Inneren, dass unser Glück ein Gegenmittel gegen alle Missstände in dieser Welt ist.

Das große Glück wird uns in dem Maße zuteil, in dem wir uns der Heilung und Korrektur all der Mängel in unserem Inneren öffnen und Vergebung für uns selbst annehmen können.

Dies ist es, was die meisten Menschen mit ihrem Seelenpartner und ihrer Familie erleben wollen. Liebe, Nähe, Verbundenheit, Intimität, Fröhlichkeit, Begeisterung, Humor, Leichtigkeit und Erfolg.


Die vorangegangene Liste ist natürlich unvollständig, es gäbe deutlich mehr zu beschreiben, aber vielleicht kannst Du mit ihrer Hilfe bereits erkennen, in welchem Gefühlszuständen Du Dich überwiegend bewegst und Dich momentan zu Hause fühlst.

Wenn Du Dich vermehrt mit den Gefühlen identifizieren kannst, die zu Beginn beschrieben wurden, dann ruft Deine Frequenz, Menschen in Dein Leben, die mit Dir genau an diesen emotionalen Themen „arbeiten“. Um diese Themen zu lösen benötigst Du in der Regel andere Menschen, die ihre Finger in Deine Wunden legen, bis Dein Leidensdruck so groß wird und Du verstehst, dass es so nicht weitergehen kann.

Dein höheres Selbst möchte sich aus diesen leidvollen, emotionalen Themen und Mustern HERAUS-EVOLUTIONIEREN!

Wissenschaftlich betrachtet, ist dies der Partner, der genau zu Deinem Resonanzfeld passt, mit dem Du in Harmonie bist. Er ist ein Seelenpartner, der Dich auf tieferen Ebenen weiter bringen will, wenn du anfängst, die Spielregeln zu verstehen und Dich nicht weiter mit Deinen Verhaltensmustern und Schmerzpunkten identifizierst, sondern sie als solche erkennst und heilst.

Das große Ziel dahinter ist immer: befreie dich und heile!…damit Du in Gefühlszustände kommen kannst, die Du eigentlich leben möchtest.



Ganz häufig ist es so, dass die Liebe Deines Lebens, erst dann das Spielfeld betritt, wenn man seinen emotionalen Keller bereits aufgeräumt hat.

Die große Liebe ist nicht immer daran interessiert, mit Dir Themen wie Schuld und Unzulänglichkeit zu bearbeiten und auszuagieren. Sie tritt häufig erst dann in dein Leben, wenn Du in den „höheren“ Gefühls-Bereichen angekommen bist.


Dies ist aber nicht immer so. Einige Paare entwickeln sich auch sehr stark miteinander.


Das Leben lässt sich diesbezüglich nicht auf einen bestimmten Plan festnageln. Wenn Du für Dich selbst diesen Plan aufgeben kannst, bist Du bereits dabei, die Kontrolle aufzugeben und bewegst Dich in Richtung Vertrauen, Akzeptanz und Bereitschaft :)


Von Herzen

Dana





Wie gut Du Dein Leben meisterst und wie sehr Du Dein Deinen Weg gefunden hast und gehst, kannst Du daran messen, wie glücklich Du bist.

Wenn Du nicht glücklich bist, funktioniert etwas nicht.

Wenn Du nicht glücklich bist, dann gibt es etwas zu heilen.






AUTORIN


Dana Wenzel


ICH BIN DEINE LAUFPARTNERIN!


Ich helfe seit acht Jahren Menschen,

die ihren Seelenweg meistern wollen.











Hat Dir der Artikel gefallen? Dann teile ihn mit Deinen Freunden!


66 Ansichten

This website uses marketing and tracking technologies. Opting out of this will opt you out of all cookies, except for those needed to run the website. Note that some products may not work as well without tracking cookies.